Na, immer noch sauer …

… über die falschen Weihnachtsgeschenke, die versaute Sylvesterparty oder ähnliches?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten jetzt in ein paar Minuten konzentrierter Aktion vollkommen aussteigen aus diesen Gefühlen. Die sind dann einfach weg und es geht es Ihnen wieder gut. Beinahe so, als hätten Sie dafür einen Schalter im Kopf.

Danach sind Sie im Kopf wieder frei. Vielleicht denken Sie sich mit einem Lächeln auf den Lippen und im Bauch eine angemessene Reaktion aus oder beschäftigen sich überhaupt nicht mehr mit diesem unangenehmen Thema. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Eigentlich wäre das doch eine tolle Sache. Vor allem sind Sie es, der oder die sich gerade mit schlechten Gefühlen belastet. Die Verursacher (falls es solche gibt) merken davon vielleicht überhaupt nichts. Irgendwie ungerecht.

Warum erzähle ich das alles? Weil es in Ihrem Kopf so einen Schalter zum Abschalten von schlechten Gefühlen schon gibt. Wussten Sie nicht? Macht nichts, er ist dennoch da und relativ einfach zu nutzen. Ich habe die Gebrauchsanleitung gerade fertig geschrieben und als Buch heraus gegeben. Diese Schaltertechnik verwende ich in meiner psychotherapeutischen Praxis schon lange und sie bewährt sich immer wieder. Aber Sie müssen nichts mit „Psycho“ zu tun haben und auch über kein spezielles Wissen oder ähnliches verfügen, um mit der Technik arbeiten zu können. Sie funktioniert dennoch.

Im vorherigen Beitrag steht schon einiges über das Buch, z. B. der Klappentext.

Hier geht es direkt zum Buch bei Amazon.

Hier kommen Sie zu anderen Veröffentlichungen von mir.

Mir geht es wieder gut! Schluss mit schlechten Gefühlen
Reinhardt Krätzig
Dez 2016, 100 Seiten
ISBN: 978-3-7431-343-2
Verlag: BoD, Norderstedt 
9,95 €, als E-Book: 5,99 €

Knapp 10 Euro für ein gutes Gefühl – das könnte es doch wert sein. Und es funktioniert tatsächlich! Ich nutze diesen Weg selber, wenn ich mich mal wieder in schlechten Gefühlen verlaufen habe und dies, obwohl mir – als Mann vom Fach – jede Menge anderer Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Deshalb gebe ich die Technik weiter – weil sie so gut ist.

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